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Hier
stellen wir Ihnen Fälle vor, die durch den Notruf wieder glücklich
geworden sind.

Dieses
wunderschöne Katzenmädchen heißt Flavia.

Sie ist ein kleines Fundkätzchen, welches Glück
hatte und ein sicheres Plätzchen auf einer Pflegestelle in
Spanien fand. Flavia hatte Probleme mit ihrem Auge. Das rechte war
viel größer und stand hervor.

Der Tierarzt in Spanien konnte nichts feststellen
und meinte, es wäre eine Laune der Natur. Flavia wurde nach
Deutschland geholt, damit sich hier ein Tierarzt das genauer anschauen
konnte. Flavia reiste im September 09 nach NRW und wurde gründlich
untersucht. Sie hatte zum Glück nur eine harmlose Entzündung
des Augenmuskels, aber sie litt schon die ganze Zeit an Druckschmerzen.
Sie bekam Medikamente und ist mittlerweile ein ganz normales und
sehr lebendiges Katzenmädchen.


Das ist der Schmusebär Jacky.

Er kam mit einem falsch zusammen gewachsenen Beinbruch
nach Deutschland und musste - inclusive Nägel entfernen - 4
x operiert werden!!! Seine Behandlungen kosteten über EUR 1.000,00.
Er hat alles super überstanden, kann sein Beinchen wieder normal
benutzen und genießt nun sein unbeschwertes, endlich schmerzfreies
Leben.


Jacky ist im Oktober 2009 in seine eigenes Zuhause
gezogen.


Dieser kleine Wurm ist Mila (von milagro
= Wunder)

Mila hat bereits mit nur 1,5 Monaten die Grausamkeit
und das Leid kennen lernen müssen. Als sie gefunden wurde,
hatte sie eine schreckliche, klaffende Wunde am Bauch und am Hinterbeinchen.
Kinder erzählten uns, dass ein Maurer das kleine wehrlose Wesen
heftig getreten und ihr somit diese schlimme Wunde zugefügt
hat. :o(
Mila hatte in Spanien bereits ihre erste OP, die Hüfte und
das Beinchen waren gebrochen. Es wurden Nägel eingefügt
und 2 Zehen an der Hinterpfote amputiert.

Sie kam nach Deutschland, doch hier zeigte sich, dass
der Hinterlauf nicht mehr zu retten war, die Kniescheibe war um
180 Grad verdreht. Schweren Herzens und um ihr weitere Schmerzen
zu ersparen, wurde ihr das Beinchen amputiert.
Trotz ihrer Behinderung ist Mila eine fröhliche,
aktive Katze, die im Dezember 2008 in ein Zuhause mit dreibeiniger
Katzengesellschaft ziehen durfte.


Dass Gaspar noch lebt, ist ein Wunder :o(

Englische Touristen hörten bei einem Sonntagsspaziergang
ein schreckliches Wimmern und Heulen, als sie genauer nachschauten,
fanden sie einen zugebundenen Sack, der sich bewegte. Als sie den
Sack öffneten, waren alle fürchterlich schockiert.
Innen befand sich ein wild schreiender und zuckender Kater. Gaspar
war am ganzen Körper mit Stacheldraht umwickelt, die Dornen
bohrten sich tief in das blutende Fleisch. Am schlimmsten sahen
seine Beine aus, da er sich wohl heftig wehrte, waren hier die Wunden
sehr tief, fast bis auf den Knochen.
Da der Fundort an einen See lag, sollte Gaspar wohl zur Belustigung
ertränkt werden.
Er musste 2 Monate in der Tierklinik behandelt werden
und die Kosten dafür lagen bei weit über
EUR 800,00.

Gaspar konnte im April 08 zu seiner neuen Familie
nach Deutschland ziehen.


Mr.Chester, der kleine Unglücksrabe.

Er fiel von einem Wohnhaus aus direkt auf die Straße.
Passanten, die dies beobachteten, konnten ihn von der Straße
retten und klingelten, um die Besitzer zu informieren. Komischerweise
kannte den kleinen Kerl dort niemand. Er wurde dann im Refugio abgegeben.
Hier stellte sich raus, dass er sich bei dem Sturz ein Bein brach.
So konnte er nicht im Refugio bleiben. Dank Spendengeldern wurde
er schnellstens in die Tierklinik gebracht, hier hat man sein Bein
operiert.

Er ist im Mai 2008 in sein neues Zuhause gezogen.

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